Referendariat und Schule

Referendariat und Schule

Viele Studenten kennen das Problem: Die Studienzeiten verkürzen sich zunehmend, der Lehrstoff nimmt dabei eher noch zu; wie soll dieses Pensum bewältigt werden, um den Prüfungsvorgaben und seinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden? Es stellt sich zunehmend Stress ein, die anstehenden Prüfungen bereiten Angst und schlaflose Nächte.

Und Referendare trifft es im besonderen Maße: Wie kann ich die Anforderungen des Seminars und der Schule erfüllen, wie den Unterricht entsprechend vorbereiten, wo der Tage doch gerade mal 24 Stunden hat?

Es wird ein Perfektionismus eingefordert, der viele überfordert. Und derjenige, der sich in solch einer Situation psychologische Unterstützung sucht, wird auch noch bestraft: Wird eine Psychotherapie über die Krankenkasse abgerechnet, ist die Verbeamtung bereits in Gefahr. Zudem muss man mit einem gehobenen Satz in der Privaten Krankenversicherung rechnen, die Beiträge für eine Arbeits-Unfähigkeits-Versicherung können steigen und eine Lebensversicherung ist teilweise nur noch unter erhöhten Zahlungen möglich.

Diese Problematik lässt sich vermeiden, wenn Sie sich zu einer privat finanzierten Psychotherapie oder psychologischen Beratung (auch Coaching) in meiner Praxis für Psychotherapie entscheiden. Die Gespräche unterliegen der Schweigepflicht und es werden keine Informationen an Krankenkassen, Hausärzte oder Versicherungsträger weitergegeben.

Ich berate Sie hierzu gerne!

                    

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