Befürchtungen – Anleitung

Befürchtungen umwandeln

Befürchtungen können mehrere Ursachen haben: es möchte uns vor etwas schützen, es hat eine entsprechende Datenautobahn aufgebaut, oder unser Gehirn denkt mal wieder dramatisch  wozu es letzten Endes auch konstruiert ist. Letztlich verfolgt unser Gehirn auch bei Befürchtungen immer eine positive Absicht und wir können trainieren, aus ihnen mehr Sicherheit aufzubauen.

Hierzu schreibst Du zuerst Deinen Befürchtungsgedanken auf. Achte darauf, dass ein Befürchtungsgedanke häufig zuerst auditiv in den Kopf kommt und dann ein Bild vor Deinem inneren Auge folgt!

Dann stellst Du Dir folgende Frage:

„Ist das, was ich befürchte, auch mein Ziel?“

Natürlich nicht, aber was ist denn Dein Ziel? Dass Deine Befürchtung nicht wahr wird?
Achte darauf, dass unser Kopf Informationen nicht nicht verarbeiten kann – formulierst Du Dein Ziel so, dass das unerwünschte ausgeschlossen wird, achtest Du aber genau hierauf. Du siehst vor Deinem inneren Auge nach wie vor den Misserfolg, worauf entsprechende Gefühle folgen werden. Beachte: große Bilder vor dem inneren Auge gehen auch mit großen Gefühlen einher – egal ob schlecht oder gut..

Du sollst jetzt Dein gewünschtes Ziel so formulieren, dass Dein Gehirn auch eine großes gutes Bild entwickelt: hierfür formulierst Du das, was Du haben möchtest, in der gewünschten Anwesenheitsform. Also nicht: Ich will bloß nicht krank werden! Sondern: Ich möchte gesund bleiben!
Im nächsten Schritt achtest Du auch darauf, dass Dein Ziel SMART definiert ist: Das heißt, es soll spezifisch, messbar, attraktiv, realisierbar und terminierbar konstruiert sein.

Falls Du hierzu noch mehr Informationen benötigst, kannst Du Dir die Videos zum Thema Ziele anschauen. Diese verlinke ich Dir unten.

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