#10 Schritt 1 – Du erntest was Du säst

Ich empfehle Dir diese Bücher:

               

Du erntest immer, was Du säst

Nimm mal folgenden Gedanken: Du denkst am Tag circa 60.000 Gedanken. Davon sind gerade einmal 3.000 Gedanken neue Gedanken.

Ein Großteil der heutigen Gedanken ist als da, weil Du sie gestern auch schon gedacht hast. Du hast gestern Gedanken gesät und dadurch heute geerntet. Die Gedanken, die Du denkst, werden vor allem als Bilder und Sprache auf der inneren Verarbeitungsebene präsent. Das bedeutet folgendes für Dich: Veränderst Du an Deinen täglichen Gedanken nichts, wirst Du sie morgen auch wieder denken und entsprechend ernten, was Du gesät hast.

So kannst Du Deine Ernte beeinflussen

Du darfst also heute anfangen, bestimmte Gedanken zu denken. Diese dürfen in Abhängigkeit Deiner gewünschten Ziele stehen. Und dann wirst Du von Tag zu Tag mehr ernten, was Du auch denken beziehungsweise haben möchtest. Wir Menschen verarbeiten Informationen ja vor allem auf der visuellen Verarbeitungsebene.

Dadurch könnte man auch sagen: Du erntest was Du säst und Du erntest, was Du „siehst„!


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