Kurzsichtigkeit (Myopie)

Der Begriff Myopie beschreibt die Kurzsichtigkeit. Meist zeit sich eine Erstmanifestation mit ca. 10 Jahren. Ab Mitte 20 nimmt die Kurzsichtigkeit meist nicht weiter zu. Die Anlage zur Myopie ist angeboren, wobei das kurzsichtige Auge in seinem Verhältnis zur Brechkraft zu lang ist. Dadurch liegt der Bündelungspunkt der einfallenden Lichtstrahlen vor der Netzhaut im Glaskörper. Bei der Myopie ist das Sehen in der Nähe gut und in der Ferne verschlechtert, woraus sich der Begriff Kurzsichtigkeit ableitet. Es kann entweder eine Korrektur mit Brillen erfolgen, wobei Gläser mit Minuswerte eingesetzt werden – oder eine Laserbehandlung im Rahmen eines operativen Eingriffs durchgeführt werden.