Selbstwertgefühl – Anleitung

Selbstwertgefühl steigern

Denken ist ein auditiver Prozess – wir sprechen den ganzen Tag mit uns selbst. Wenn wir uns im Selbstgespräch für etwas loben, nutzen wir als Anrede die Du- oder Ich-Form. Wenn wir uns für etwas kritisieren, nutzen wir meist die andere Anrede als beim Loben. Wichtig ist auch die quantitative Verteilung – wie oft lobst Du Dich, wie oft kritisierst Du Dich?

Achte darauf, wie Du im Alltag mit Dir selbst umgehst und Dich bewertest – denn hieraus entsteht auch Dein Selbstwertgefühl! Nicht weil Du ein niedriges Selbstwertgefühl hast, wertest Du Dich ab, sondern weil Dein Gehirn darauf trainiert ist, dass Du Dich abwertest, leidet Dein Selbstwertgefühl.

Mit dieser Übung trainierst Du 2 zentrale Strukturen:
1. Du lernst, Deinen Fokus im Alltag weg von den negativen hin auf die positiven Dinge zu richten. Beachte: Deine Energie folgt immer Deinem Fokus! Achtest Du mehr auf die positiven Faktoren, wird sich das positiv auf Dein Selbstwertgefühl auswirken.
2. Du trainierst Dein Gehirn darauf, Dich immer wieder zu loben und wertzuschätzen. Je mehr Du übst, desto schneller und einfacher wird es Dir in Zukunft fallen, Dich zu loben und Dir einen hohen Wert zuzuschreiben.

Denn: ein jeder schreibt sich seinen Wert selbst zu!

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